Flusslandschaftstypen Österreichs

Leitbilder für eine nachhaltige Entwicklung von Flusslandschaften

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Projektleitung:

Susanne Muhar
Abt.f.Hydrobiologie, Fischereiwirtschaft und Aquakultur, Univ. f. Bodenkultur Wien


Projektabschluss: Mai 2003
 

Publikationen ausgewählter Ergebnisse

Inhalte/Ergebnisse: Projektstrukturplan

Der Projektstrukturplan erlaubt Ihnen durch Anklicken von "Details" eine detailierte Beschreibung der enzelnen Teilmodule, unter "pdf" finden Sie die Positionspapiere als pdf-Dokumente.

Teilmodul 1
Flusslandschaftstypisierung

Bezugsebenen: regional,national
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Für zahlreiche Fragestellungen im Rahmen gewässerbezogener Planungen bildet die Typisierung von Fließgewässern bzw. Fließgewässerabschnitten nach ihrem naturräumlichen Potential und in weiterer Folge die Klassifizierung von Flusslandschaften als Produkt dieses naturräumlichen Potentials und menschlichen Wirkens in der Landschaft eine wesentliche Grundlage, die bisher in Österreich noch fehlte. Diese Daten sind, nicht zuletzt aufgrund der seit dem Jahr 2000 für die Staaten der EU und somit für Österreich bindenden -Wasserrahmenrichtlinie (WRRL), essentielle Voraussetzung, um

  • charakteristische Referenzstrecken auszuweisen bzw. zu beschreiben,
  • typspezifische, gewässerökologische Leitbilder zu definieren,
  • anthropogen induzierte Veränderungen in Hinblick auf die Minderung der ökologischen Funktionsfähigkeit von Fließgewässern vergleichend zu beurteilen,
  • typspezifische gewässerbezogene Maßnahmen (z.B. wasserwirtschaftliche Maßnahmen, Regenerations- als auch Schutzmaßnahmen) - ausgerichtet auf das naturräumliche Potential einerseits sowie den aktuellen status quo andererseits - zu entwickeln und
  • deren Wirkung zu evaluieren.
Ausgehend von diesen forschungspolitisch relevanten Fragestellungen bearbeitete die Projektgruppe im Rahmen dieses Teilmoduls anhand jener Flüsse Österreichs, die ein Einzugsgebiet > 500 km² aufweisen, folgende Arbeitskomplexe:
  1. Charakteristik des naturräumlich-ökologischen Potentials der Flusslandschaften Österreichs (im Sinne des typspezifischen, anthropogen unbeeinflussten Zustandes) anhand physikalischer und biologischer Kenngrößen (z.B. morphologischer Flusstyp, Abflussverhältnisse etc. sowie Fischregion und Auenvegetation)
  2. Darstellung des gewässerökologischen Ist-Zustandes anhand zweier ausgewählter biologischer Indikatoren (Fischfauna, Auenvegetation)
  3. Darstellung der Nutzungen und Eingriffe in Fluss und Umland anhand ausgewählter Eingriffstypen (z.B. Wasserausleitung, Wehranlagen, Nutzungstypen im Auenniveau etc.)
  4. Ausweisung naturräumlicher sowie ökologischer Flusstypen
  5. Die Ausweisung aktuell vorhandener Flusslandschaftstypen als eine Synopsis des status quo von Fließgewässern und dem naturräumlichen Potential der Gewässerlandschaften.
Die Weiterführung dieser Ergebnisse in Form der Entwicklung von Leitbildern für Flusslandschaften erfolgte im Teilmodul 2 sowie - konkretisiert für das Fallbeispiel Möll/Kärnten - Teilmodul 3.

 

 
 

Teilmodul 2
MODELLKONZEPTION: Leitbildentwicklung für Flusslandschaften

Bezugsebenen: regional,national,lokal
Details
pdf
   

 
 

Teilmodul 3
LEITBILDENTWICKLUNG für die Flusslandschaften der Möll/Kärnten

Bezugsebenen: regional,lokal
Details
pdf
   

 
 

Teilmodul 4
ZUKUNFTSSTRATEGIEN zur Umsetzung von Flusslandschafts-Leitbildern

Bezugsebenen: regional,national
Details
pdf
 

 

 

Zusatzmodul
Historische Nutzungen und Eingriffe in und an der Möll

Bezugsebenen: regional,lokal
Details
   
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Kontakt | Site by ANET | letzte Änderung: 14. 05. 2009